Unser Wald.

Unser Wald.

Atem des Lebens – Balsam für die Seele – Lunge der Erde …

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken,
dass man Geld nicht essen kann.“
(Weissagung der Cree)

Unsere Wälder. Die Sprache der Bäume.

Intensiv nutzen oder wachsen lassen? Der Wald sorgt für Kontroversen … Standard-Artikel vom 10.1.22

Neuester Trend ist das Waldbaden …

Angeblich sanfter Tourismus?

Hurra, Heilwald! Spazierengehen ist nicht genug.

„Wie lange wird der (gepeinigte) Wald noch Massen zertifizierter Zivilisationsgeschädigter verkraften können“, liest man in einem Kommentar.

Wald oder Wüste. Was kommt nach dem Fichtensterben? (Doku ardMediathek).

Aktion „Waldinseln“ – jetzt auch in Feldkirchen. Wer braucht Hilfe bei der Wiederaufforstung?

Der Wald – das grüne Herz Oberösterreichs (Publikation)

… Der Wald ist als vielschichtiges Ökosystem Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen, Pilzen und Milliarden von Mikroorganismen.
Er schützt seine Bewohner, indem er ihnen Nahrung, Wohnung und Schutz bietet (solange der Mensch nicht eingreift?).
Bäume liefern die Luft zum Atmen und filtern das Wasser im Boden (Grundwasserschutz, natürliches Schutzschild gegen Hochwasser, Erosion, Steinschläge, Lawinen), Holz ist Rohstoff und Nutzressource für den Menschen, der Wald speichert Kohlenstoff und reguliert das Klima – rund 30 % der Erdoberfläche ist (noch?) Wald. Er fängt reflektierendes Sonnenlicht ab und ist Schattenspender – er reinigt wie ein Staubsauger die Luft – 1 ha Wald entzieht der Luft pro Jahr ca. 50 Tonnen Schadstoffe. Er ist Klimaanlage, Sicht- und Lärmschutz und bedeutender Kohlenstoffspeicher. Hinzu kommen vielfältige Erholungsmöglichkeiten für des Menschen Gesundheit. Die lebenswichtigen „Dienstleistungen“ des Waldes sind endlos.

Die Gründe für die Abholzungen sind vielfältig. Im Vordergrund steht die Ausbreitung der Landwirtschaft; dabei spielt der Anbau von Soja, Mais, Ölpalmen, Reis und Zuckerrohr eine große Rolle. Etwa die Hälfte der Pflanzen wird weiter zu Tiernahrung verarbeitet. In vielen Regionen führen Bergbau, Verstädterung, Infrastrukturausbau und illegaler Holzeinschlag zu einem Rückgang der Bewaldung. Indirekte Faktoren, die den Waldschwund begünstigen, sind eine unzureichende Waldbewirtschaftung, widersprüchliche politische Vorgaben und sowie deren mangelhafte Umsetzung, Armut und unsichere Landbesitzverhältnisse. Trotz des fortschreitenden Rückgangs gibt es eine positive Tendenz. Immer mehr Wälder werden unter Schutz gestellt und Länder verbessern ihr Waldmanagement.“ Quelle: Link oben