Naturschutz-Umweltschutz-Klimawandel
 
Umwelt Feldkirchen

Warum www.umweltfeldkirchen.at ?

„Mama, hör endlich zum Sudern  auf und tu‘ was!“ 

Diese genervte Aufforderung  meines Sohnes war und ist meine Motivation, mich ehrenamtlich und sachorientiert über Parteigrenzen hinweg zu engagieren, diesmal für die Umwelt – denn es gibt viel zu tun!
Diese Website ist Informations- und Kommunikationsmedium von/für Umwelt-Themen und wird von mir privat betrieben und finanziert.

Feldkirchen neu denken – Veränderung jetzt!

… das ist meine Devise und ich habe mit vielen Menschen über Umweltschutz und Klimawandel geredet.
Man müsste dies, man müsste das – habe ich oft gehört. Tun wir selber was – habe ich mir gedacht.
Ich habe mich letztendlich dazu durchgerungen, weil ich bei den Gesprächen großes Interesse für Umweltthemen festgestellt habe. Einerseits habe ich Ohnmacht und Sorgen wahrgenommen, andererseits aber auch die Bereitschaft der Menschen gespürt, dass viele dagegen etwas tun möchten und ihr eigenes Verhalten kritisch hinterfragen zu beginnen.

Ich sehe mein Engagement als ein „Angebot auf Zeit“ das davon lebt, dass es von möglichst vielen Menschen mitgetragen wird.
Ich möchte meine persönlichen Ressourcen für eine gemeinsame „Umwelt-Sache“ zur Verfügung stellen, solange es gewollt wird.
Meine Devise: Die Umwelt-Sache darf mit den Menschen langsam wachsen, ebenso wie diese Website.


So könnte es funktionieren – denke ich mir.

Vielfalt & Freiheit – Offene Systeme & EigenverantwortungSelbstorganisation & Selbstmotivation

Vielfalt & Freiheit: sich in verschiedenen Projekt- und Themengruppen für Mensch und Umwelt engagieren
Hingehen & Mitmachen: Teil einer offenen Gruppe sein, wo jeder in jeder Projektphase willkommen ist
Verlässlichkeit & Flexibilität: sich je nach Fähigkeiten, Interessen, Möglichkeiten, zeitlichen Ressourcen beteiligen
Selbstorganisation & Eigenverantwortung: das zeichnet die verschiedenen eigenständigen Projektteams aus
Gemeinschaftssinn & Empathie: jeder fühlt sich als wichtiger Teil des Ganzen und verantwortlich für den Erfolg
Bottom up & Top down: Veränderung kann von unten beginnen und nach oben eingefordert werden

Und das Allerwichtigste:
Wenn niemand die Angebote nutzt und sich nicht bei Projekten einbringt (RepairCafe oder Artenvielfalt zB) werden wir weiterhin nur lamentieren, aber nichts ändert sich, nicht einmal im Kleinen.

Unterstützen wir diejenigen, die etwas freiwillig für die Allgemeinheit, für die soziale und ökologische Umwelt tun. Daher hingehen oder mitmachen und raus aus der Komfortzone.

Stell dir vor, sie machen was, und keiner geht hin!? Leider nehme ich das momentan so wahr.
Die Gemeinde ist schon gespalten genug, das muss sich wieder ändern. Jeder einzelne ist eingeladen mitzuhelfen, dass sich in der Gemeinde wieder ein neuer Gemeinschaftssinn, ein Wir-Gefühl entwickelt und sich eine neue Kultur des Miteinanders entwickelt.

Zusammenwachsen statt weiterwachsen
das könnte ein neues Motto in einer Gemeinde werden, die, wie die ganze Welt, vor großen Herausforderungen wie Klimawandel, Mobilität, Pandemie, extremes Wachstum, Bodenverbrauch, Digitalisierung uvam steht.

Projekte und Themen, an denen gerade gearbeitet wird:

* Reparieren statt Wegwerfen – RepairCafe Feldkirchen: ca. 20 Freiwillige sorgen dafür, dass das RepairCafe seit Juli bereits erfolgreich läuft. Fühl dich frei und komm vorbei! … Sonst wird’s nicht funktionieren.

* Artenvielfalt – Vielfältig.Grün.Bunt. Feldkirchen blüht auf – mit 10 „Umweltschützern“ im Aug21 begonnen – und es werden immer mehr.
Fühl dich frei und sei auch du dabei! …. Das freut die Umwelt.

* Lichtverschmutzung in der Gemeinde: diese Thematik muss bei der Artenvielfalt mitgedacht und konkret verbessert werden

* Gutes von Feld und Hof: Bewusstsein für regionale/saisonale/biologische Lebensmittel/Produkte stärken und informieren

* Gebraucht statt Neu – Leihen statt Kaufen: Was schon da ist, muss nicht neu produziert werden – Initiativen bewerben

* Ein eigenes Menü ist auf dieser Website den „Ideen“ gewidmet. Hier werden Anregungen und Vorschläge aus der Bevölkerung gesammelt und diskutiert.

Es gibt noch einen großen Themenpool, der auf Umsetzung wartet. Alle Generationen engagieren sich für ein neues Ziel – das wäre mein Wunsch.
Und wo bleibt die Jugend, wo ist sie geblieben? Ich freue mich auf deine eMail marianne@umweltfeldkirchen.at.

Wer bin ich?

Mein Name ist Marianne Sonnleitner, ich bin gebürtige Feldkirchnerin und wohne mit meiner Familie am Reicherlweg. Ich bin überzeugter Familienmensch und habe mich vor meiner Familiengründung in verschiedenen Bereichen in der Gemeinde und Region ehrenamtlich und beruflich engagiert.
Geprägt von vielen Berufs- und Ausbildungsjahren und gereift an den Alltagsanforderungen habe ich nun wieder Ressourcen für neue Aufgaben.
Neben den Hobbys Lesen, Radfahren und Kochen ist mir seit jeher die Umwelt ein großes persönliches Anliegen.

Ein buntes Team trägt diese Umweltidee bereits mit und zieht immer weitere Kreise. Und das freut mich. Und die Umwelt.